Zahnarztpraxis Dr.med.dent Philipp Eisinger
ZahnarztpraxisDr.med.dent Philipp Eisinger

Schwangerenprophylaxe

 

 

Sie planen eine Schwangerschaft oder sind schon schwanger? Wir gratulieren Ihnen ganz herzlich zu Ihrem Vorhaben.

Aber bei aller Vorfreude sollten Schwangere auch ihre eigene Gesundheit zum Wohle des Kindes im Blick haben. Die vielen Vorsorgeuntersuchungen im Laufe der Schwangerschaft sind für viele werdende Mütter selbstverständlich, aber wie sieht es mit der Vorsorge Ihrer Zähne und Mundgesundheit aus?

Zu Beginn der Schwangerschaft leiden viele Frauen an Übelkeit und Erbrechen. Durch die starke Magensäure wird der Zahnschmelz angegriffen. Auch die vermehrte Durchblutung der Schleimhäute in Verbindung mit der Auflockerung des Gewebes kann zu chronischen Entzündungen (Parodontitis) führen. Zahnfleischbluten kann ein erstes Warnzeichen hierfür sein.

 

Risiko einer Frühgeburt verringern

 

Die Parodontitis kann nicht nur zu Zahnverlust führen, sie kann auch das Risiko einer Frühgeburt deutlich erhöhen. Durch Studien wurde belegt, dass das Risiko von Komplikationen deutlich minimiert werden kann, wenn eine frühzeitige Diagnose und Therapie der Parodontitis erfolgt.

 

Je eher die Parodontitits erkannt wird, desto einfacher ist auch deren Behandlung. Deshalb sollte man schon einen Prophylaxetermin  wahrnehmen, sobald man eine Schwangerschaft plant. Aber auch eine Prophylaxe während der Schwangerschaft ist sinnvoll.

 

Erstes Schwangerschaftsdrittel

 

Zur Prophylaxe gehört vor allem die professionelle Zahnreinigung (PZR). Durch die Übelkeit und das Erbrechen im ersten Drittel der Schwangerschaft ändern sich auch oft die Putzgewohnheiten, wobei die Mundgesundheit in Mitleidenschaft gezogen wird. Hier ist es nun besonders wichtig die Zähne professionell reinigen zu lassen. Da die Übelkeit oft im zweiten Schwangerschaftsdrittel abnimmt oder ganz verschwindet, empfehlen wir dann die PZR durchführen zu lassen.

 

Zweites Schwangerschaftsdrittel

 

Da sich die meisten Frauen im zweiten Schwangerschaftsdrittel am wohlsten fühlen, sollte spätestens jetzt die Zahnvorsorge nachgeholt werden; sofern es Ihnen bis jetzt nicht möglich war die Prophylaxe durchführen zu lassen. Nicht nur Sie profitieren von einer guten Zahngesundheit, sondern auch Ihr Kind. Nachweislich erkranken Kinder von zahngesunden Müttern seltener an Karies als Kinder von karieserkrankten Mutter.

 

Letztes Schwangerschaftsdrittel

 

Nun wächst der bauch rasant an und viele Schwangere fühlen sich nun beschwerlich. Dennoch ist auch jetzt noch möglich die Prophylaxe durchzuführen. Hierbei sollten Sie aber beachten, dass Sie die Prophylaxebehandlung als unangenehm empfinden könnten, da die Behandlung auf dem Rücken liegend stattfindet und Ihnen auf Grund des großen Gewichtes des Bauchs übel oder schwindlig werden könnte. Unsere zahnmedizinische Fachangestellte achtet aber in jedem Fall auf eine individuell an Sie angepasste Lagerung, um diese Beschwerden zu minimieren.

 

Gerne informieren wir Sie über Dauer, Notwendigkeit und Kosten der Prophylaxe und Parodontitisbehandlung.

 

 

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